EP News
Das Nachrichtenformat zum Park: neue Attraktionen, Ankündigungen und Änderungen auf einen Blick. Zurück im Programm und im bekannten dunkelgelben Design.
kurz, aktuell, auf den PunktNeuheiten, Nachrichten und ehrliche Reports aus Deutschlands größtem Freizeitpark – von einem, der seit 2008 Fan ist und jede Saison verfolgt.
Drei Arten von Videos, damit du schnell findest, was dich interessiert.
Das Nachrichtenformat zum Park: neue Attraktionen, Ankündigungen und Änderungen auf einen Blick. Zurück im Programm und im bekannten dunkelgelben Design.
kurz, aktuell, auf den PunktWas steckt hinter Entscheidungen, Projekten und Entwicklungen im Park? Ausführlich erklärt und eingeordnet statt nur berichtet.
mit Zeit für DetailsAlles zu den Neuheiten im Europa-Park in den Jahren 2027 und 2028: was angekündigt ist und worauf du dich freuen kannst.
Vorfreude mit EinordnungDrei Videos zum Reinschauen. Ein Klick öffnet sie auf YouTube.
2008 hat mich im Europa-Park ein Gefühl gepackt, das bis heute nicht weg ist: von einem Land ins nächste zu gehen und durch die Thematisierung jedes Mal den Flair zu spüren.
Bis zu 15 Mal im Jahr bin ich im Park, obwohl meine Anreise etwas weiter ist. Mich begeistert das Streben, für jedermann einen schönen Ort zu schaffen.
Den Kanal habe ich gestartet, weil ich gerne Videos produziere, kreativ werde und über meine Leidenschaft für den Europa-Park sprechen kann. Jedes Video soll sorgfältig gemacht sein: lieber weniger, dafür richtig.
Der Anfang von allem: Besuche, Saisonstarts und die Faszination für den Park.
Aus der Begeisterung wurde der Wunsch, den Park nicht nur zu erleben, sondern zu zeigen.
Der heutige Kanal mit EP News, Neuheiten und Reports.
Am Anfang steht das Brainstorming für ein Thema.
Ich werte Bebauungspläne, interne Unterlagen und mehr aus.
Dann entsteht das Design, das du im Feed siehst.
Zum Schluss geht das Video online.
Was für mich dazugehört, wenn ich durch den Park gehe.
Die erste Fahrt mit dem neuen Piraten in Batavia nach dem Brand.
Im spanischen Themenbereich, mit Gebäck aus der französischen Bäckerei. Am liebsten nur ein Hildabrötle in der Hand.
Alle Fotos habe ich selbst gemacht.
Bald kannst du den Kanal direkt auf YouTube unterstützen, als Mitglied in zwei Stufen. So können weiter sorgfältig gemachte Videos entstehen.
Der Einstieg für alle, die den Kanal unterstützen möchten.
Details folgen im KanalNoch mehr Unterstützung für den Report.
Details folgen im KanalAbonniere den Kanal und aktiviere die Glocke, dann siehst du jeden Mittwoch und Sonntag um 18 Uhr als Erstes, was es Neues gibt.
Europapark Report abonnierenHintergründe, Gedanken und alles, was in ein Video nicht reinpasst.
Von meinem ersten Hochbett 2008 bis zu Bell Rock und El Andaluz, meinen Lieblingshotels.
Lesen ThemenbereicheWarum ich dort am liebsten einfach schlendere, ganz ohne Attraktion.
Lesen AttraktionenVon der Aufregung 2008 über den Brand bis zur Wiedereröffnung, und warum die erste Reihe so besonders ist.
Lesen PersönlichesWie aus einem Fünfjährigen im Hotel Colosseo ein Kanalbetreiber wurde.
LesenDas ist der erste richtige Beitrag hier im Blog, und der wird gleich persönlich: Wer steckt eigentlich hinter dem Europapark Report? Wie wird man vom kleinen Jungen im Hotel zum Betreiber eines Kanals über den Europa-Park? Ich nehme dich einmal mit, von ganz vorn bis zu dem, was ich noch vorhabe.
Alles fing 2008 an. Ich war fünf Jahre alt und zum ersten Mal in Rust, zusammen mit meinen Eltern. Wir haben im Hotel Colosseo übernachtet, und ich kann mich bis heute daran erinnern, wie damals der London Bus und die Crazy Taxis eröffnet wurden.
Für mich war das wie ein komplett neues Erlebnis, eine komplett neue Welt. In einem Moment stehst du noch in einem Land, im nächsten bist du schon im nächsten, und überall spürst du durch die Thematisierung ein ganz eigenes Flair. Dieses Gefühl, von einem Land ins andere zu gehen, hat mich damals gepackt und bis heute nicht mehr losgelassen.
Heute bin ich bis zu 15 Mal im Jahr im Park, und das, obwohl meine Anreise etwas weiter ist. Wer das hört, fragt sich oft, was man da so oft machen kann. Die Antwort: eigentlich immer etwas anderes. Mal geht es um eine Attraktion, mal um die Stimmung in einem Themenbereich, mal einfach ums Durchschlendern.
Meine Lieblingsattraktionen sind Piraten in Batavia und Voltron. Bei den Themenbereichen schlägt mein Herz für Spanien, die Schweiz und Griechenland. Und wenn ich einen Lieblingsplatz nennen müsste, dann wäre das im spanischen Bereich, mit Gebäck aus der französischen Bäckerei. Am liebsten habe ich nur ein Hildabrötle in der Hand und lasse den Tag ein bisschen langsamer laufen.
„Der Park will für jedermann einen schönen Ort schaffen.“
Das ist für mich das Besondere am Europa-ParkWenn ich eine Erinnerung herauspicken müsste, dann ist es die erste Fahrt mit dem neuen Piraten in Batavia nach dem Brand. Man merkt in diesem Moment, wie viel Arbeit und Herzblut in so einem Park stecken. Und man merkt, was einem als Fan eine Attraktion bedeuten kann, die man schon lange kennt.
Die Idee für den Kanal kam ganz spontan. Ich habe nicht lange geplant, sondern es einfach angepackt. Lange war ich Fan des YouTube-Kanals EP Maniac, der leider inzwischen inaktiv ist. Er hat richtig gute, interessante Videos gemacht, in denen es auch mal um Spekulationen ging. Das hat mich gepackt und inspiriert.
Ich wollte selbst dabei sein, kreativ werden, Videos produzieren und über meine Leidenschaft für den Europa-Park sprechen. Genau das macht mir bis heute am meisten Spaß.
Mein erstes Video ist im Frühjahr 2021 erschienen. Es waren Vorstellungsvideos zu den Themenbereichen, und die waren noch nicht besonders gut. Das gehört dazu: Man fängt an, lernt, macht Fehler und wird mit jedem Video ein Stück besser. Über die Jahre hat sich der Kanal entwickelt, und darauf bin ich ein Stück weit stolz.
Auf dem Bild siehst du das Thumbnail meines allerersten Videos, ein Themenbereich-Overview zu Deutschland. Man sieht ihm an, dass es schon ein bisschen Staub angesetzt hat.
Am Anfang steht immer das Brainstorming für eine Videoidee. Danach kommt die Recherche, und die ist mir besonders wichtig: Ich werte unter anderem Bebauungspläne und interne Unterlagen aus, damit am Ende mehr dabei herauskommt als nur eine Schlagzeile.
Dann folgt das Thumbnail-Design, also das Bild, das du im Feed siehst. Zum Schluss geht das Video online. Neue Videos gibt es mittwochs und sonntags um 18 Uhr, und ich möchte lieber weniger, dafür aber sorgfältig gemachte Videos veröffentlichen, als schnell etwas hochzuladen.
Auf dem Kanal findest du drei Formate: EP News, Hintergründe und Analysen und alles zu den Neuheiten 2027 und 2028.
Die größte Hürde war nicht die Technik, sondern die Motivation. Es gab Phasen, in denen das Leben andere wichtige Aufgaben für mich bereithielt, und dann bleibt ein Kanal schnell liegen. Das war nicht immer leicht.
Aktuell ist wieder so eine Phase, in der ich viel Zeit habe, und die möchte ich nutzen, um dir gute Videos zu bieten.
Wenn ich ein Video nennen müsste, auf das ich besonders stolz bin, dann ist es mein Euro-Mir-Video. Es hat bei euch so einen positiven Anklang gefunden, und das freut mich riesig. Schau gern rein.
Neben dem Kanal studiere ich im Master und arbeite als Werkstudent. Zuhause bin ich in Bayern, eher im Süden, nahe den Bergen. Der Europa-Park ist also eine ganze Ecke entfernt, und umso mehr genieße ich jeden Besuch.
Mein Ziel ist, möglichst viele Leute über den Europa-Park zu informieren, anzuregen und eine Diskussion in Gang zu bringen. Mir ist wichtig, dass nicht nur ich rede, sondern dass ihr mitdenkt, widersprecht und eure eigene Sicht einbringt.
Für 2027 freue ich mich am meisten auf die Neuheiten in den drei Themenbereichen und auf einige Updates zur Euro-Mir. Es wird also spannend, und ich bin gespannt, was ihr dazu sagt.
„Genieß den Park, sei glücklich, verbring Zeit mit den Menschen, die dir wichtig sind, und lass es dir auch einfach mal gut gehen.“
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, bis hierher zu lesen. Wenn du magst, schau auf dem Kanal vorbei und lass mir ein Abo oder einen Kommentar da.
Es gibt Attraktionen, die fährt man und hakt sie ab. Und es gibt Piraten in Batavia. Die gehört bei mir zu den absoluten Lieblingen und ist gleichzeitig der Ort meiner schönsten Erinnerung im Europa-Park. In diesem Beitrag erzähle ich dir, warum, und worauf du bei deiner nächsten Fahrt achten kannst.
Meine erste Fahrt war direkt 2008, bei meinem allerersten Besuch im Park. Mein Eindruck war unglaublich. Ich hatte zuvor noch nie so eine detailreiche Themenfahrt gesehen, und als Kind sieht man das Ganze ja nochmal mit anderen Augen.
Ich weiß noch genau, wie aufgeregt ich vor der ersten Abfahrt war. Ich dachte, das wird eine unglaublich wilde Attraktion. Als ich danach gemerkt habe, dass es eine schöne Piratenfahrt mit jeder Menge cooler Szenen ist, war ich ganz begeistert. Die Aufregung ist also in Begeisterung umgeschlagen, und die ist bis heute geblieben.
Vielleicht kennst du das Gefühl, mit einer bestimmten Erwartung in eine Attraktion zu gehen und dann etwas ganz anderes zu bekommen. Bei mir war es in diesem Fall die beste Überraschung, die ich mir hätte wünschen können.
Wenn ich gefragt werde, was ich an Piraten in Batavia so mag, dann ist meine Antwort: das Zusammenspiel. Musik, Thematisierung, Gerüche, Licht und das, was die Figuren von sich geben, greifen ineinander. Keines davon trägt die Fahrt allein, aber zusammen entsteht etwas, das mich jedes Mal wieder begeistert.
Für mich ist genau dieses Zusammenspiel der Kern einer guten Themenfahrt. Ein einzelnes Element kann beeindrucken, aber erst wenn alles zusammenpasst, entsteht das Gefühl, wirklich in einer anderen Welt zu sein. Genau das gelingt hier.
Und ganz ehrlich: Ich mag das Thema Piraten einfach unglaublich gern.
Wenn du die Fahrt schon kennst, lohnt es sich, einmal ganz bewusst auf einzelne Dinge zu achten. Hier meine Liste:
Den Brand habe ich sehr schlimm erlebt. Ich war äußerst schockiert, dass die Piratenfahrt in Flammen steht, vor allem, weil es wirklich nach einem absoluten Inferno aussah. In so einem Moment geht einem vieles durch den Kopf, und man merkt, wie sehr einem eine Attraktion ans Herz gewachsen sein kann.
Umso beruhigter war ich, als die Rettungskräfte das Feuer löschen konnten und niemand verletzt wurde. Alles andere ließ sich wieder aufbauen, und das war das Wichtigste.
„Die alten Piraten im neuen Gewand.“
So habe ich die Wiedereröffnung erlebtDie erste Fahrt im neuen Piraten war für mich unglaublich emotional. Die alten Piraten erstrahlten im neuen Gewand, und für mich ist dabei ein einzigartiger und richtig toller Dark Ride in Europa entstanden. Das war bis heute meine schönste Erinnerung an den Park.
Auch die neue Storyline hat mich komplett mitgenommen. Sie ist wirklich immer wieder ein Highlight, egal wie oft ich fahre.
Für mich ist das ein schönes Beispiel dafür, wie aus einem Verlust etwas Neues entstehen kann, ohne dass das Alte vergessen wird.
Mein Lieblingsmoment ist ganz klar die Szene, in der man in die Stadt Batavia einfährt und zum ersten Mal die Gerüche in der Nase spürt. In dieser Szene ist so viel los, dass man gar nicht genug davon bekommen kann. Ich würde am liebsten mit dem Boot stehen bleiben und ständig dort die Szenen begutachten.
Ebenfalls sehr magisch ist die erste Abfahrt in den Canyon. Die Stimmung dort unten ist wirklich unvergleichbar.
Am liebsten fahre ich natürlich in der allerersten Reihe. Man erlebt dort vieles auf eine andere Art und Weise. Vorn blickst du direkt auf die Szenen, ohne dass dir jemand die Sicht nimmt, und das verändert, wie du die Fahrt wahrnimmst. Probier es gern selbst einmal aus und achte darauf, wie sich die Fahrt verändert, wenn du nach vorn rückst.
Mein Tipp für alle, die Piraten in Batavia wirklich kennenlernen wollen: Fahr an Tagen, an denen nicht so besonders viel los ist. Dann kannst du häufiger fahren und trotzdem noch alles entdecken.
Beim ersten Mal nimmst du vor allem das Große wahr. Beim zweiten Mal fallen dir die einzelnen Szenen auf, und beim dritten Mal entdeckst du die kleinen Dinge, die sonst im Hintergrund verschwinden. So wird aus einer Fahrt, die du kennst, jedes Mal wieder etwas Neues.
Genieß die Fahrt und versuch nicht, alles zu sehen. Verlier dich ruhig mal in den Details, vor allem an Tagen, an denen nicht so besonders viel los ist.
„Versuch nicht, alles zu sehen. Verlier dich in den Details.“
Mein Tipp für deine nächste FahrtPiraten in Batavia ist für mich viel mehr als eine Attraktion. Sie ist die Fahrt meines ersten Parkbesuchs, der Ort meiner schönsten Erinnerung und gleichzeitig eine, bei der ich immer wieder Neues entdecke. Genau das macht sie für mich so besonders.
Wie war deine erste Fahrt, und was ist dein Lieblingsmoment? Ich bin gespannt auf deine Antwort und freue mich über deine Meinung auf dem Kanal.
Wie meine Geschichte mit dem Park angefangen hat, kannst du übrigens in meinem ersten Beitrag lesen: Vom London Bus zum eigenen Kanal.
Im Europa-Park geht es nicht nur um Achterbahnen und Fahrgeschäfte. Für mich sind die Themenbereiche das Herz des Parks. Drei davon haben es mir besonders angetan: Spanien, die Schweiz und Griechenland. Ich erzähle dir, warum, und wie du sie am besten genießt.
Als ich 2008 zum ersten Mal im Park war, hat mich genau das gepackt: das Gefühl, von einem Land ins andere zu gehen und durch die Thematisierung jedes Mal den Flair zu spüren. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Für mich ist ein Themenbereich deshalb mehr als eine Kulisse für Attraktionen. Er erzählt eine Geschichte, und die erschließt sich über viele kleine Dinge: über Fassaden, Pflaster, Pflanzen, Licht und Musik. Wer nur von Attraktion zu Attraktion läuft, sieht davon nur einen Bruchteil.
In Spanien fasziniert mich vor allem die Architektur. Weil dieser Themenbereich keine große Fahrattraktion hat, liegt hier der volle Fokus auf dem Flair: auf der Bepflanzung, auf den Lichtern, auf dem Kopfsteinpflaster und auf der wunderschönen Station der Panoramabahn.
Auf den Fotos siehst du, was ich meine: gelbe Fassaden, Blumen an den Wänden, ein Gleis, das um die Ecke führt, und ein Platz mit Kopfsteinpflaster in geschwungenen Mustern. Nichts davon ist laut, aber alles zusammen wirkt unglaublich stimmig.
Genau das macht es für mich aus. Hier fühlt es sich im ganzen Park am meisten nach dem Land an. Weil dich keine Attraktion antreibt, bleibt Zeit, einfach hinzuschauen.
Wenn es dunkel wird, zeigt Spanien nochmal eine ganz andere Seite. Die Lichter in den verschiedenen Farben, die unzähligen roten und gelben Lichter, machen den Bereich zu einem ganz besonderen Fleck.
Besonders gefällt mir der Platz vor dem Restaurant Don Quichotte. Von dort hast du einen schönen Blick auf die Tiroler Wildwasserbahn und den Alpenexpress Enzian. Wenn du abends dort sitzt, bekommst du Spanien, Licht und Bewegung gleichzeitig.
In der Schweiz ist es das Zusammenspiel, das mich begeistert: die Bahnattraktion, die Schweizer Bobbahn und das Walliser Dorf, das wirklich authentisch und echt wirkt.
Auf den Fotos erkennst du die dunklen Holzfassaden mit Blumenkästen und Geweihen, einmal im Sommer und einmal im Winter, wenn die engen Gassen mit Tannen und Lichtern geschmückt sind. So dicht gebaut wirkt der Bereich fast wie ein echtes Bergdorf.
Es ist unglaublich viel los, und das macht den Bereich aufgrund seines engen Platzes so besonders. Außerdem kannst du in viele Häuser hineingehen und hast von dort schöne Blicke auf die Schweizer Bobbahn.
Ein ganz besonderes Detail ist für mich das kleine Bächlein, das sich seinen Weg durch die Kopfsteinpflastergassen im Walliser Dorf sucht. Es ist einfach unglaublich schön, das zu beobachten und sich dabei richtig treiben zu lassen.
Solche Details sind es, die einen Bereich lebendig machen. Du brauchst dafür keine Attraktion, nur ein bisschen Zeit und den Blick fürs Kleine.
„Einfach mal schlendern und den Flair aufsaugen.“
Mein wichtigster Tipp für alle drei BereicheGriechenland ist für mich das gelungenste, in sich geschlossenste Themendorf im Park. Es ist so gut gemacht, auch durch das Spiel mit verschiedenen Höhen. Das Dorf selbst liegt höher, und genau das zeigt für mich am besten, wie gut der Bereich funktioniert.
Auf den Fotos siehst du einen Hafen mit Holzsteg, Fässern und Netzen, dahinter eine große Wasserfontäne, und einen Blick vom Watercoaster Poseidon auf Ruinen mit Treppen und Tonkrügen am Wasser. Das Dorf wirkt wie aus einem Guss, und genau das meine ich mit „geschlossen“: Du verlässt den Bereich nicht mit den Augen, bevor du ihn tatsächlich verlässt.
Dazu kommt ein unglaubliches Attraktionsportfolio mit Poseidon, Pegasus und Abenteuer Atlantis sowie dem Flat Ride Fluch der Cassandra.
Mein Geheimtipp ist die tolle Dachterrasse mit Lounge-Sofas. Der Blick von dort auf Poseidon ist Wahnsinn. Und oft ist dort kaum etwas los, sodass du den Ausblick in Ruhe genießen kannst.
Die Schweiz ist vor allem in der Winterzeit wunderschön gestaltet. Unzählige Tannen stehen in den ohnehin schon engen Gassen und machen das Ganze nochmal verwunschener.
Spanien und Griechenland sind für mich im Sommer am schönsten, wenn der Himmel so richtig blau ist. Und Spanien wirkt zusätzlich am Abend, wenn die Lichter leuchten. Es lohnt sich also, die Bereiche zu verschiedenen Jahres- und Tageszeiten zu erleben.
Hier mein Vorschlag, wie du die Bereiche je nach Jahreszeit erleben kannst:
Zu meinem Lieblingsplatz gehört ein Hildabrötle in der Hand, am liebsten mit Gebäck aus der französischen Bäckerei. Eigentlich ist es egal, wo ich es esse, denn im Park ist es immer ein toller Platz. Am liebsten sitze ich aber in Spanien, auf der Terrasse vor dem Don Quichotte.
Schlendere einfach mal. Das ist, glaube ich, das Wichtigste. Genieß den Bereich, fahr bewusst keine Attraktion und sauge stattdessen die Architektur und den Flair auf. Du wirst überrascht sein, wie viel du entdeckst, wenn du dir dafür Zeit nimmst.
Das waren meine drei Lieblinge. Jetzt bist du dran: Welcher Themenbereich ist dein Favorit, und welches Detail hast du dort entdeckt? Ich freue mich über deine Meinung auf dem Kanal und bin gespannt, ob wir dieselben Plätze lieben.
Wenn du mehr über meine Geschichte mit dem Park lesen möchtest, schau in meinen ersten Beitrag: Vom London Bus zum eigenen Kanal. Und warum ich bei Piraten in Batavia nie genug bekomme, erfährst du hier.
Für mich gehört die Übernachtung im Park genauso zum Erlebnis wie die Attraktionen. Die Hotels des Europa-Parks sind für mich kleine Themenwelten für sich. Zwei davon liebe ich ganz besonders: das Hotel Bell Rock und das Hotel El Andaluz. In diesem Beitrag erzähle ich dir von meinen Eindrücken, meinen Lieblingsplätzen und meinen Tipps.
Mein allererster Aufenthalt in einem Hotel des Europa-Parks war 2008, im Hotel Colosseo. Es war unglaublich. Ich habe mich gar nicht ausgekannt, wie viele Spielmöglichkeiten und Dinge zu erleben es dort gab. Als Kind war das für mich fast so spannend wie der Park selbst.
Allein das Hochbett war für mich ein Highlight. Ich schaue sie mir bis heute immer noch gern an, auch wenn ich inzwischen schon ins große Bett gewandert bin. Manche Dinge verlieren eben nie ihren Reiz.
Wie dieser erste Besuch damals war und wie aus dem Kind ein Fan wurde, kannst du in meinem ersten Beitrag lesen: Vom London Bus zum eigenen Kanal.
Am allermeisten begeistert mich an den Hotels das Thema und die Liebe zum Detail. Jedes Hotel erzählt eine eigene Geschichte, und das merkst du schon, sobald du den Eingang betrittst.
Auch die Lobbys und die Schwimmbäder sind für mich immer ein Highlight. Vor allem im Hotel Bell Rock gibt es ein tolles Pooldeck, und auch im Hotel Krønasår ist der Poolbereich etwas ganz Besonderes. Wenn du Hotels wie ich nach dem Thema aussuchst, lohnt sich ein genauer Blick auf diese Bereiche.
Mein Tipp: Wer nur zum Schlafen ins Hotel kommt, verpasst viel. Nimm dir beim Einchecken ein paar Minuten Zeit für die Lobby, schau dir die Einrichtung und die kleinen Dinge an der Wand und im Raum an. Genau dort steckt die Liebe zum Detail, die ein Hotel so besonders macht.
Weil ich in diesem Beitrag vor allem von meinen Lieblingen schwärme, hier noch eine kurze Übersicht über die Hotels, die ich erwähnt habe:
Mein absoluter Lieblingsplatz in den Hotels ist die Pizzeria La Romantica im Innenhof des Hotel Colosseo. Dort ist es unfassbar stimmungsvoll. Es fühlt sich an wie Urlaub in Italien, obwohl du nur ein paar Schritte vom Park entfernt bist.
„Das fühlt sich an wie Urlaub in Italien.“
So erlebe ich die Pizzeria La RomanticaBei meinen beiden Lieblingshotels fühlt sich der Aufenthalt nochmal anders an. Das Hotel Bell Rock ist etwas ganz anderes, weil es ein Thema hat, das nichts mit Europa zu tun hat, sondern mit Amerika und New England. Genau das gefällt mir dort so gut.
Das Hotel hat tolle Bereiche, die mir sehr zusagen. Ein echtes Highlight war für mich einmal ein Upgrade auf eine Suite und ein Aufenthalt im Leuchtturm. So etwas vergisst du nicht so schnell.
Das Hotel El Andaluz versprüht einen richtig authentischen spanischen Charakter. Mir gefällt dort vor allem die Lobby mit dem Brunnen, der Innenhof und natürlich der unmittelbare Standort direkt am Eingang.
Wenn du also Spanien magst, wie ich es im Park ohnehin tue, dann fühlst du dich dort besonders wohl. Mehr zu meinem Lieblingsbereich Spanien findest du in meinem Beitrag über die Themenbereiche: Spanien, Schweiz, Griechenland.
Für mich ist der größte Vorteil, dass du viel mehr vom Tag hast. Das ist der Mehrwert, den ich an einem Hotelaufenthalt so schätze:
Alles zusammen macht aus einem Parkbesuch ein richtiges kleines Urlaubsgefühl. Gerade wenn man wie ich eine etwas weitere Anreise hat, ist das praktisch, weil nach einem langen Tag nicht gleich die Heimfahrt ansteht, sondern der Abend im Hotel noch ein Teil des Erlebnisses bleibt.
Auch das Hotel Santa Isabel hat einen tollen Poolbereich, wie du auf diesem Foto siehst.
Das waren meine Eindrücke, vor allem von meinen Lieblingen. Jetzt bist du dran: In welchem Hotel hast du schon übernachtet, und was ist dein liebstes Detail? Ich bin gespannt auf deine Meinung auf dem Kanal und freue mich, wenn wir beide dasselbe Hotel lieben oder du mir eines verrätst, das ich noch nicht kenne.
Und noch ein Gedanke zum Schluss: Egal, welches Hotel du wählst, nimm dir Zeit dafür. Ein Aufenthalt im Park ist mehr als ein Bett für die Nacht. Er ist ein Stück Urlaub, das den ganzen Besuch verändert.
Wenn du wissen möchtest, was mich an Attraktionen so begeistert, schau in meinen Beitrag über meine Lieblingsfahrt: Piraten in Batavia.